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THE HISTORY OF A MAINE COAST FARM
OAKLAND HOUSE SEASIDE RESORT
Wie Alles Began... Ein idyllisches Reiseziel- weit weg vom Massentourismus
Das idyllische Urlaubsziel, das Oakland House Seaside Resort an der Eggemoggin Reach in Maine, befindet sich weit abseits vom Massentourismus. Es bietet ein Uebermass an Komfort in seinen bezaubernden Gaestezimmern und Cottages und zudem genussvolle kulinarische Erfahrungen. Viel von seiner Geschichte wurde von den Vorfahren der Inhaber in den vergangenen zwei Jahrhunderten beigetragen.
Jim Littlefield, seit 1965 Inhaber von Oakland House, erhielt das Besitztum vom 4. Juli 1889, mit grossen Hoffnungen von seinem Urgrossvater, dem pensionierten Kapitaen Emery H. Herrick und seiner Frau Flavilla. Kapitaen Herrick war derjenige, der am 4. Juli 1889 ein Willkommenschild ueber die Tuer des frisch renovierten Hauses haengte. Damit erklaerten sie ihren Hotelbetrieb fuer eroeffnet. Das selbe Schild begruesst bis heute ankommende Gaeste.
Kapitaen Herrick gab dem Anlegeplatz in der Eggemoggin Reach seinen Familiennamen. Dieser praktische Zugang zum Meer wurde hauptsaechlich fuer ankommende Postlieferungen fuer Herricks Landing und zum Aufladen von Exportguetern genutzt.
Das Land, auf dem das Oakland House Seaside Resort erbaut wurde, wurde Im Jahre 1767 durch eine Uebereignung von Britanniens Koenig Georg an Jim’s Vorfahren John und Hannah Billings, erworben – nur 9 Jahre vor der Unabhaengigkeitserklaerung! Das Eigentum wurde ab diesem Zeitpunkt immer weitervererbt – von den Billings an Flavilla Herrick und schliesslich von Jim’s Vater Elmir Littlefield ( der auch das Hotel fuehrte) an Jim Littlefield.
Als die Billings das Land besassen, und Maine damit zu Kaempfen hatte in der landesweit wachsenden Wirtschaft Fuss zu fassen, nutzten die Billings ihr “Yankee Einfallsreichtum” um eine Marktluecke zu finden. Sie warfen einen Blick auf ihre eigenen natuerlichen Resourcen. In den meisten laendlichen Gegenden in Maine – damals und heute- war und ist es hart sich ein Leben zu ermoeglichen. Sie richteten den Blick auf ihre eigenen natuerlichen Resourcen wie Granit und Wasser. Der elegante schoene Granit, den es in Maine im Ueberfluss gab, war auch auf dem Land von den Billings in grossem Angebot vorhanden. Das Steinbruchgeschaeft bluehte in Maine fuer eine lange Zeit auf und bot weltweit Material fuer Bauprojekte. Granit vom Grundstueck der Billings wurde auch fuer den Bau der Tuerme und Ankerplaetze der Brooklyn Bridge und fuer zahlreiche oeffentliche Gebaeude, wie zum Beispiel das Bronx Court House in New York, genutzt.
In der Zeit als die Billings das Land besassen, war zudem ein Geschaeft mit dem Schneiden von Eis am laufen. Zu dieser Zeit war Kuehlung nur mit regelmaessigen und direkten Lieferungen von Eis an tausende von Haeussern und Betriebe moeglich. Das Land der Billings hatte einen guten Zugang zum Lake Winnewaug ( Walker Pond). Dieses Reservoir von sauberem, kalten Wasser bot in den Wintermonaten Tonnen von kristallklarem Eis. Die Bloecke wurden zugeschnitten und im “Eishaus” ( die heutige Cottage Acorn) gelagert, von dort aus wurden sie dann mit Schiffen in Stadte suedlich von Portland und weiter entfernte Staedte in Kalifornien und sogar China transportiert.
Bis zum heutigen Tag kann man auf den Teilen des Anwesens, das spaeter unterteilt worden war, noch schmale Grenzpfade, die alle Richtung Meer verlaufen, finden. Jim’s aelterer Bruder Herrick erinnert sich daran, wie er in einem kleinen Karren im Wald Richtung Meer holperte…- jedoch hatte er keine Bremse! Er wird Ihnen die Geschichte gerne erzaehlen. Sie ist ein Teil des Zaubers von Oakland House.
Maine hatte zu dieser Zeit seine primaeren Wirtschaftszweige, naemlich die Fischerei und Holzwirtschaft, entwickelt, blieb jedoch wegen der bestimmten Kombination von Geographie und Kultur ausserhalb des industriellen Mainstreams. Die Kueste von Maine war unberuehrt – ein idyllischer Ort mit einem ruhigen Kuestenstreifen und schweigenden Waeldern.
Als Flavilla und der Kapitaen geheiratet und begonnen hatten, eine Familie zu gruenden, mussten sie ihren Lebensunterhalt finanzieren. Zudem wurde das Bewahren des Besitzes an der Eggemoggin Reach wieder eine Sache von allergroesster Bedeutung.
Im spaeten 18. Jahrhundert brachten Haendler, Besucher, Kuenstler und Schriftsteller Eindruecke von Maine zum Rest der Welt. Die grossartigen modischen “Sommercottages” der Reichen boten eine Zuflucht zu Frieden, Ruhe und einer gesunden Umwelt. Die Grosstaedter stroemten in Scharen in diese laendliche Gegend herbei, um eine Pause vom Stadtleben machen zu koennen.
Emery, der vorhatte auf dem Land, das sie liebten, zu bleiben, beobachtete erfolgreich die Entwicklung der kuestennahen Hotels und entschied das Haus der Familie in ein Hotel umzubauen. Sie verkauften ihre Anteile an Schiffen und verkauften Teile von Favilla’s kostbarem kuestennahem Land Die Einnahmen flossen alle in die Erweiterung des Hauses in ein Hotel. Sie bauten ein 3. Stockwerk im kennzeichnenden Mansardenstil an. Die ausladende Veranda wurde angebaut, um Gaesten einen Platz in der Sommerbrise, unabhaengig von der Richtung aus der sie kommt, zu bieten. Am 4. Juli 1889, eroeffnete das Hotel schliesslich seinen Betrieb.
Von den ersten Sommermonaten bis September hiess der Kapitaen Dampfschiffe und Passagiere am Anlegeplatz willkommen. Er lud die Reisekisten auf Pferdewagen um sie auf den Huegel zum Hotel zu bringen. Die begeisterten, jedoch erschoepften Gaeste liefen auf einem mit Brettern ausgelegten Weg vom Anlegeplatz durch das kuehle Eichenwaeldchen zum Hotel- gerade richtig zum Mittagessen. Einige der Kopfsteinpflaster vom Granitgeschaeft der Billings kann man bis heute auf ein paar Wegen auf dem Gelaende finden. In einer Steinbruchvertiefung liegt der Frog Pond. Die Sandstraende von Lake Winnepaug sind perfekt fuer Badetage im Sommer. Im Winter gefriert der See, sodass man auf ihm Eislaufen kann.
In den ersten Jahren war es nicht ungewoehnlich, dass Gaeste halfen die Kuehe zu melken oder ein bisschen im Garten mitarbeiteten. Das war fuer sie ein Vergnuegen in ihrem Landurlaub. Sie wurden damals “Rusticators” genannt, da sie es vorzogen, das Gefuehl des Landlebens zu geniessen, anstatt in einem feinen Stadthotel ihre Ferien zu verbringen.
Der Kapitaen konnte seine Liebe zum Meer weiterpflegen, indem er den Gaesten, waehrend er sie in einem kleinen Passagierboot durch die Bucht fuehrte, die Geschichte von den nahen Inseln und Meeresarmen erzaehlte. Somit war es keine Ueberraschung, dass einige Familien mehrere Monate an einem Stueck im Oakland House Hotel blieben.
Zwischen 1910 und 1920 machten die Dampfschiffe anderen Transportmitteln platz. Diejenigen Herrschaften, die wagemutig genug waren, um mit den pferdelosen Kutschen zu reisen, kamen zunaechst von Boston, New Haven und Philadelphia. Genauso wie heute hatten die Gaeste in diesen Tagen ihren Spass. Genauso wie frueher bewundern die Gaeste aus der Stadt die laendliche Umwelt. Man kann nicht nur die frische Meeresbrise, die koestliche englische Kueche und frische Bettlaken geniessen, man hat zudem reichlich Zeit, weit weg von Telefon, Fax, Fernsehen und Zeitungen. Gaeste haben zudem die Moeglichkeit in der Tradition und Geschichte zu stoebern, die Oakland House zu dem gemacht haben, was es heute ist.
Four Generations of Innkeeping--A Message from Oakland House's Present Innkeeper, Jim Littlefield
My approach to innkeeping was honed through years of practice, from an early age, at Oakland House. With four generations of us--in the same family, working in the same hotel, it wasn't hard. There are photographs in Oakland House of my great-grandparents Flavilla and Captain Emery Herrick. In another photograph, my grandmother Josephine Littlefield is holding me when I was a baby. These people were all tied to the land and to the business, out of an inexplicable need to be here, and to be doing this work.
As a young woman, Josie (later called Gumma by her grand children) tended the lighthouse at Pumpkin Island, across the Eggemoggin Reach. Perhaps that's how she met the "other" sea captain in our lives, my Grandfather Littlefield. However, his heart was at sea unlike Capt. Herrick's. Josie was soon running the hotel on her own, while raising my father Elmir and my Uncle Frederic. My father obtained his higher education from Tufts University and brought his skills back home. He put the first plumbing into the Oakland House hotel in the 1920's and 30's and engineered the construction of the new cottages.
There also is a photograph of my father, Elmir, and my mother, Katrina Littlefield, side by side. Elmir died when I was 14, so I started learning early about innkeeping, to help my mother to run the hotel. Now, I couldn't imagine doing anything else.
My wife Sally Middleton Littlefield and I were married in a beautiful outdoor setting in the spring of 1994. Between us, we have four children: James, Bryan, Sally and Tim. One of my wife Sally's ancestral cousins Arthur Middleton signed the Declaration of Independence (South Carolina)--the same year my ancestor John Billings became a Selectman in the town of Brooksville, Maine.
I am grateful to my brother Herrick Littlefield, our family historian, who compiled most of our family history. He has researched the contents of dusty old books, old photo albums, family letters, and visited libraries for bits of information. He set up countless interviews with relatives who knew of, or could remember, details of past events.
A guest who came to Oakland House first as a baby sent the fabulous old photo of the hotel building to us. The photo was in her parents photo album. We are grateful to her for making it available to share with you. We thank all of our guests, past and present, for allowing me to continue my family's tradition of welcoming you to Herrick's Landing and to the Oakland House Seaside Resort!
We posed for the photograph in June, 2007. From left to right in front is my brother Herrick Littlefield, my sister Nancy Stine, me, and my brother John Littlefield. Behind us from left to right are: Herrick's daughter Lyn and her husband Claude Hoopes, Nancy's husband Fred Stine, my wife Sally Middleton Littlefield, Jim's daughter Sally McGuigan, and John's wife Karen Littlefield.
Jim Littlefield and Sally Middleton Littlefield.
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